Das IBB-Netzwerk

Das IBB-Netzwerk wird von der Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH koordiniert, die zur Aufgabe hat, das Netzwerk zu erweitern und zu festigen, Interessen zu bündeln, Kooperationen zu vermitteln und die Industrielle Biotechnologie durch begleitende Aktivitäten umfassend zu unterstützen.

Im IBB-Netzwerk werden die Kompetenzen von mehr als 100 Mitgliedern aus Großindustrie, kleinen und mittelständischen Unternehmen, Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Wirtschaftsförderern, Beratern und Verbänden gebündelt. Die Mitglieder stellen beispielsweise Biopolymere, Spezial- oder Basischemikalien, Biokraftstoffe, Enzyme, Farben, Schmier-, Klebstoffe sowie Reinigungsmittel her. Außer in molekularbiologischen Techniken besitzen die IBB-Mitglieder u. a. auch Fachkompetenz in Ingenieurwissenschaften, Papier- und Umwelttechnologien, Nanobiotech- nologie, Bioinformatik und Life Cycle Analysen. Das IBB-Netzwerk wird kontinuierlich durch neue Partner erweitert, um das Wissen und die Kapazitäten zu vergrößern. So können weitere, neuartige Ideen und daraus Projekte mit marktfähigen Produkten und Verfahren entstehen.

„Geburtsstunde“ des Netzwerks war der Clusterwettbewerb „BioIndustrie2021“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in 2006. Das Netzwerk ging aus dem Wettbewerb als eines von fünf Gewinnerclustern hervor. Für das Ziel der systematischen Förderung der Industriellen Biotechnologie, wird das Netzwerk vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie unterstützt.

Das Netzwerk bietet mit seiner Vielfalt an vorhandener Expertise zahlreiche Chancen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

Mitgliederzahlentwicklung

Das Netzwerk der IBB ist seit seiner Gründung von 41 auf nunmehr 110 Mitglieder aus Großindustrie, mittelständischen Unternehmen, Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsförderern angewachsen.
Das Netzwerk der IBB ist seit seiner Gründung von 41 auf nunmehr 110 Mitglieder aus Großindustrie, mittelständischen Unternehmen, Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsförderern angewachsen.