Angesichts der Abhängigkeit von fossilen Ressourcen und mit der zunehmenden Wahrnehmung von Umweltproblemen aus der Nutzung petrobasierter Produkte, werden Materialien, die sowohl ökologisch als auch ökonomisch nachhaltig produziert und wiederverwendet werden, immer wichtiger. Solche nachhaltigen Materialien basieren hauptsächlich auf einer echten Kreislaufwirtschaft (Recycling), stammen aus Biomasse (bevorzugt aus Reststoffen) oder basieren auf der Nutzung von atmosphärischem CO2 bzw. von CO2 aus entsprechenden Abgasen.
Auf dieser Grundlage sollen aus dem Innovationsnetzwerk „Nachhaltige Materialien“ marktfähige und umweltfreundliche Produkte entstehen.
Die Protevo Bio aus München, ein neu gebildetes Investoren- und Unternehmerkonsortium, übernimmt wesentliche Assets der insolventen mk2 Biotechnologies, die eine großskalige und kostengünstige…
Mit künstlicher Photosynthese könnte die Menschheit die Sonnenenergie nutzen, um Kohlendioxid zu binden und Wasserstoff zu produzieren. Würzburger Chemiker sind hier einen Schritt weitergekommen.